Flying Dutchman "Men at Work"



1983 der erste FD: Baujahr 1959 
1985 die erste FD-Regatta
1989 Kaderambitionen.
1989-1992 Training in jedem Winter. Bis zu 25 Regatten/Jahr.
Seit 1993 Reduzierung des Engagements auf ca. 5-7 Regatten jährlich.
Seit 2005 bedingt durch den Start des ASSO99 Projekts, nur noch 1-3 Regatten jährlich
Unser Boot hat seinen eigenen Wohnwagen:

Der Alu-Trailer (Eigenbau) schont das Material.
Werft/BaujahrKDV/Holland/1990
RumpfCarbon/Kevlar-Sandwich Schaum
DoppelbodenSandwich-Konstruktion aus HoneyComb/Airex im Trittbereich
Umbau 1995Um die seitliche Flexibilität im Mast und die mögliche Wantenspannung zu erhöhen, haben wir das Deck im Mastbereich entfernt und den Rumpf über ein Strongback, eine zentrale Konstruktion aus Kohlefaserrohren ausgesteift. Die Kräfte aus den Wanten, dem Mastfuss und dem Genuafall werden so genau über den Schwertkasten in einem Punkt zusammengeführt. So ist eine Verformung des Rumpfes bei hoher Riggspannung nahezu ausgeschlossen. Als kleiner Zusatznutzen ergibt sich so ein idealer Punkt für die Anbringung der Konsole für die Spiro-Leine, was die Sicherheit bei Spihalsen bei viel Wind verbessert. Zudem kann der Steuermann auf spitzen Kursen den Spibaum auslösen, der Vorschoter kann während des gesamten Manövers im Trapez bleiben. Durch den Verzicht auf das Deck im Mastbereich konnten wir das Gewicht weiter ins Zentrum verlagern.
Umbau 20022002 war eine Generalüberholung schon lange überfällig. Da der Rumpf steif und nahezu frei von Beulen war, haben wir den Doppelboden und Schwertkasten entfernt, und durch eine Kohlefaser-Epoxy-Sandwich-Konstruktion ersetzt. Wir haben alle Beschläge in vorher einlaminierte Verstärkungen aus hochfestem Airex-Schaum eingeschraubt, oder haben Schrauben und Ösen auf den Doppelboden mit Kevlar anlaminiert oder angenäht.
Dadurch ist der Doppelboden 100% dicht, Wasserablaufstöpsel im Heck sind nicht notwendig.
Tuning 2009Nach einem 4-jährigen Ausflug in die Sportboot- und Dickschiffszene bereiten wir uns auf die WM in Medemblik vor. Durch Detailarbeit wollen wir unsere Manöver und die Leichtwind-Bootsgeschwindigkeit verbessern. Der neue Kohlefasermast wird durch Auflaminieren und Abschleifen genau an unser Gewicht angepasst. Durch ein Achterstag können wir den Top auch bei Leichtwind kontrollieren. Während 1 Woche März-Training am Gardasee machen wir die Feinabstimmung. Den Bugbereich gestalten wir völlig neu, um beim Spisetzen Zeit zu sparen. Nebenbei arbeiten wir eine Liste mit über 50 Detailverbesserungen ab.
2009: neue
Vorstagsaufhängung
Spischonende 
Verkleidung
3. April 2009:
eingebaut!
Achterstagsspreitze 
am neuen Carbonmast
Lümmelbeschlag, 
Kompasshalterung, etc.
Planung 19952002: Was faul ist, 
kommt raus!
Neuer SchwertkastenDer neue Doppelboden, vornDer neue Doppelboden, 
mitte
Die neue SpitrompeteHenri beim EinbauFrisch lackiertSchaltzentraleSegelfertig

Die Internationale Flying-Dutchman Klassenvereinigung

In 15 Ländern gibt es zur Zeit aktive Klassenvereinigungen: Australien, Österreich, Spanien, Frankreich, Deutschland, England, Ungarn, Italien, Holland, Neuseeland, Russalnd, Polen, Schweiz, Schweden, USA.

362 aktive Regattasegler in der Weltrangliste aus über 20 Nationen.

 
Große Felder sorgen für Spannung am Start

Das Boot
Maße:Länge 6,06 m, Breite 1,78 m
Gewicht:Bootskörper 130 kg, komplett 165 kg
Segelfläche:Großsegel 10,2 m2, Genua 8,4 m2, Spinnaker 21 m2
Links:FD-Klassenvereinigung